Wer durch Wanfried oder die Stadtteile geht, entdeckt sie immer wieder. Gebäude, die einst eine wichtige Aufgabe hatten. Das frühere Ladengeschäft. Die ehemalige Gaststätte. Die frühere Bankfiliale. Räume, in denen gearbeitet, verkauft oder beraten wurde.
Manche dieser Gebäude werden heute noch genutzt. Andere stehen bereits leer. Wieder andere suchen nach einer neuen Zukunft.
Genau hier setzt ein neues Förderprogramm des Bundes an.
Mit dem Programm „Gewerbe zu Wohnen“ soll ab Juli 2026 der Umbau von Gewerbe- und anderen Nichtwohngebäuden zu Wohnraum gefördert werden. Ziel ist es, vorhandene Gebäude weiter zu nutzen, Ortskerne zu stärken und neuen Wohnraum zu schaffen, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.
Für Wanfried und seine Stadtteile ist das interessant. Förderfähig können beispielsweise sein:
• ehemalige Ladengeschäfte
• Büro- und Verwaltungsräume
• frühere Gaststätten
• Bankfilialen
• Arztpraxen
• Werkstätten
• Lagergebäude
• andere bislang nicht zu Wohnzwecken genutzte Gebäude oder Gebäudeteile
Der besondere Reiz des Programms liegt darin, dass nicht auf der grünen Wiese gebaut werden muss. Stattdessen können bestehende Gebäude eine neue Aufgabe erhalten.
Dort, wo heute vielleicht ein ehemaliges Geschäft steht, könnte morgen eine Wohnung entstehen. Wo früher gearbeitet wurde, könnten künftig Menschen wohnen. Das schafft Wohnraum und bringt gleichzeitig neues Leben in die Stadtteilkerne.
Noch sind nicht alle Details des Förderprogramms umgesetzt. Das Team Rathaus wird die weitere Entwicklung aufmerksam begleiten und über neue Informationen informieren.
WEITERE INFORMATIONEN
Ausführliche Informationen zum Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums:
Informationen zum Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“
Sobald weitere Informationen und die Antragsunterlagen der KfW vorliegen, werden wir darüber informieren.